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Computergestützte Irisdiagnose


Die Geschichte der Augendiagnose ist sehr alt. Bereits auf alten ägyptischen Steinplatten finden sich Hinweise auf die Irisdiagnose. Auch Hippokrates und Philostratus stützten sich bereits auf Hinweise aus dem Auge.
In Europa gilt der ungarische Arzt Ignaz von Preszely (1822-1911) als Begründer der Irisdiagnose. In Deutschland waren es u.a. Pastor Felke und Josef Deck die die Irisdiagnostik bekannt machten. Josef Deck veröffentlichte 1965 das 600 Seiten starke Standardwerk „Grundlagen der Irisdiagnostik".
 
Bei der Iris handelt es sich um die Regenbogenhaut des Auges.
Die Irisdiagnose oder auch Iridologie gibt Hinweise auf zwei Dinge. Veränderte Zeichen und Phänomene der Iris können auf Krankheitsprozesse hindeuten. Andererseits gilt die Iriskonstitution als Spiegel für die gesundheitlich ererbten Grundlagen der jeweiligen Person.

Die computergestützte Irisdiagnose (CId) macht die Phänomene der Iris und des Auges auch für den Patienten sichtbar. Mit Hilfe einer Digitalkamera werden Irisbilder aufgenommen und können am Computer betrachtet und ausgewertet werden.
Mit dem Ergebnis können individuelle Behandlungsansätze für den jeweiligen Patienten erarbeitet werden.

Bitte beachten Sie...

Die Lampe des Leibes ist das Auge. Wenn nun dein Auge lauter ist, so ist auch dein ganzer Leib von Licht erfüllt; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib verdunkelt. Nun sieh zu, dass das Licht in dir nicht Finsternis ist.

(Evangelium nach Lukas, 11.34)

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